Es gibt Orte, die sind nicht nur geografische Punkte auf der Landkarte, sondern emotionale Anker, historische Zeugnisse und vor allem: Möglichkeiten. Einer dieser Orte ist das alte Schloss Hotel Wörthersee. Ein geschichtsträchtiges Haus, das heute – verlassen, verwittert, vergessen – wie ein Dornröschen am Ufer des Wörthersees ruht. Doch was wäre, wenn …?
Was wäre, wenn wir diesen Ort nicht länger dem Verfall überlassen, sondern ihn zum Symbol eines neuen, mutigen Klagenfurts machen?
Eines Klagenfurts, das nicht in Legislaturperioden denkt, sondern in Generationen.
Eines Klagenfurts, das nicht nur „Green Capital Finalist“ ist – sondern grüne Ideen wirklich lebt.
Eine Haltestelle Schlossbad – direkt am See.
Ein sanierter Hotelpalast mit modernster Architektur im Einklang mit dem Denkmalschutz.
Ein Wellness-Refugium mit Panoramasauna über den Karawanken.
Ein Ort für Kultur, Begegnung, Entspannung – und ein Leuchtturmprojekt für nachhaltigen Tourismus, autofreie Stadtentwicklung und Zukunftsgestaltung.
Der Standort? 1A.
Die Emotion? Unbezahlbar.
Die Lage? Zwischen Sehnsucht und See.
Die Infrastruktur? Die Koralmbahn als Gamechanger der Region.
Die Idee? Bereit.
Was noch fehlt? Sie.
Denn: Wenn man in Wien mit der Badehose einsteigt und in Klagenfurt mit dem Gummipferd aussteigt, dann weiß man – man hat in die richtige Vision investiert.
Wer in den vergangenen Jahrzehnten durch die Ostbucht spazierte, sah große Chancen – aber auch große Versäumnisse. Das Schloss Hotel, der sogenannte Schrottturm, das Herbertstöckl – Denkmäler mit Geschichten, die bald keiner mehr erzählt, weil sie verschwinden.
In Deutschland schützt eine Stiftung wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz historische Bauten vor dem Verfall. Warum nicht auch in Österreich? Wo sind die mutigen Unternehmer, Mäzene und Zukunftsarchitekten, die nicht nur in Beton, sondern in Geschichten investieren wollen?
Keine Schnellschüsse. Keine Prestigeprojekte. Sondern Partner mit Leidenschaft, Verstand und Verantwortung.
Ein Projekt mit internationaler Strahlkraft, lokaler Verankerung und emotionalem Tiefgang.
Ein Investment in die Region – und in das, was wir Heimat nennen.
Nicht als PR-Gag, sondern als echte Einladung zur Zukunft.